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Die `!Oper Bonn`! ist das städtische `F33f`_`[Opernhaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Opernhaus]`_`f der `F33f`_`[Bundesstadt Bonn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bonn]`_`f. Es bildet eine der drei Liegenschaften des `F33f`_`[Theaters Bonn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Theater_Bonn]`_`f, einer eigenbetriebsähnlichen Einrichtung der Bundesstadt Bonn und wird von dieser auch betrieben.
>>Contents
• `F0af`_`[Opernhaus`#opernhaus]`_`f
• `F0af`_`[Trivia`#trivia]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
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>>Opernhaus
Das Opernhaus liegt zentral am Bonner `F33f`_`[Rheinufer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rhein]`_`f, direkt an der `F33f`_`[Kennedybrücke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kennedybrücke_(Bonn)]`_`f auf dem Gebiet der ehemaligen `F33f`_`[Rheinviertel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rheinviertel]`_`f. Der Neubau entstand von Juni 1962 bis Mai 1965 an vormaliger Stelle des kriegszerstörten `F33f`_`[Boeselager Hofs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Boeselager_Hof]`_`f als Stadttheater nach Plänen der `F33f`_`[Stuttgarter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stuttgart]`_`f Architekten Klaus Gessler und `F33f`_`[Wilfried Beck-Erlang`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilfried_Beck-Erlang]`_`f.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]`:cite-ref-gutzmer-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-gutzmer-3]`_`f] Der Bau wurde vom Bund zur Förderung des Kulturangebots am damaligen Parlaments- und Regierungssitz Bonn finanziell unterstützt.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] 1972 wurde zur Rheingasse hin anstelle der Personalgarage eine Werkstattbühne eingerichtet.`:cite-ref-gutzmer-3-1[`F5bf`_`[3`#cite-note-gutzmer-3]`_`f]`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f] Von Juli 1992 bis Februar 1993 erfolgte, erneut nach Plänen von Beck-Erlang, eine umfassende Sanierung und ein Umbau des Opernhauses. Dabei wurde unter anderem im Zuschauerraum ein zweiter `F33f`_`[Rang`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Empore]`_`f eingebaut, das bisherige von außen begehbare Restaurant zu Verwaltungsräumen und sein Küchentrakt zu `F33f`_`[Stimmzimmern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stimmung_(Musik)]`_`f umgebaut, die `F33f`_`[Bühnen-`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bühnentechnik]`_`f und Klimatechnik modernisiert, eine `F33f`_`[Asbestsanierung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Asbestsanierung]`_`f sowie eine Fassadenerneuerung durchgeführt und der Verwaltungstrakt aufgestockt.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f]`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f]
Das ursprünglich für 900 Plätze im Hauptraum und 180 Plätze in der „Werkstatt“`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f] konzipierte Haus bietet seit der Erweiterung seines Zuschauerraums in der Spielzeit 1992/93 Platz für 1037 Besucher und wird heute ausschließlich von der Oper bespielt.`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f] Zu den künstlerischen Besonderheiten des Baus gehört die Beleuchtung des Zuschauerraums in Gestalt einer absenkbaren `F33f`_`[Milchstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Milchstraße]`_`f, die, wie auch die phantasievollen Kronleuchter im Parkettfoyer, von dem `F33f`_`[ZERO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ZERO]`_`f-Künstler `F33f`_`[Otto Piene`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Otto_Piene]`_`f gestaltet wurden. Die Gebäudeteile sind aus Stahlbeton hergestellt und längs zum Rhein ausgerichtet. Die Metallplatten an den Außenwänden sind wie Fischschuppen angeordnet.
2018 wurde nach Umbauten im Orchestergraben das Raumakustik-System VIVACE installiert, das mit zahlreichen im Raum verbauten Mikrofonen und Lautsprechern die Nachhallzeit verlängern und damit die Akustik deutlich verbessern konnte.`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f]`:cite-ref-12[`F5bf`_`[12`#cite-note-12]`_`f]
Das Opernhaus wird für Opern, Musicals, internationale Tanz-Gastspiele, Konzerte und Theaterfeste genutzt. Ebenfalls kommen Comedy, Kabarett und Kleinkunst in der Reihe `*QUATSCH KEINE OPER!`* zur Aufführung. Im Musiktheater reicht das Angebot von Werken des 20. Jahrhunderts über italienische Opern bis hin zu Familien-Aufführungen. Die Oper Bonn verfügt über ein festes Opernensemble, in Einzelfällen wird dieses um Gäste erweitert.
>>Trivia
• Die Architekturkritikerin `F33f`_`[Ingeborg Flagge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ingeborg_Flagge]`_`f bewertete das Gebäude 1984 wie folgt: „In der Konzeption, Theater als dynamische freie Bauform darzustellen, bedeutet dieser Bau Abkehr von kubischer Theater-Architektur.“
• Im Opernhaus werden Führungen „hinter die Kulissen“ angeboten, in welchen unter anderem die Werkstätten und die Bühnentechnik gezeigt werden.
>>Literatur
• Ursel und Jürgen Zänker: Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme (= `F33f`_`[Landschaftsverband Rheinland`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landschaftsverband_Rheinland]`_`f [Hrsg.]: Kunst und Altertum am Rhein. Führer des `F33f`_`[Rheinischen Landesmuseums in Bonn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rheinisches_Landesmuseum_Bonn]`_`f. Nr. 21). Rheinland-Verlag, Düsseldorf 1969, S. 169–171.
• `F33f`_`[Ingeborg Flagge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ingeborg_Flagge]`_`f: `*Architektur in Bonn nach 1945: Bauten in der Bundeshauptstadt und ihrer Umgebung`*. Verlag Ludwig Röhrscheid, Bonn 1984, ISBN 3-7928-0479-4, S. 66.
• `F33f`_`[Andreas Denk`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Andreas_Denk]`_`f, Ingeborg Flagge: `*Architekturführer Bonn`*. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-496-01150-5, S. 18.
• `F33f`_`[Martin Bredenbeck`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martin_Bredenbeck]`_`f, Constanze Moneke, Martin Neubacher (Hrsg.): `*Bauen für die Bundeshauptstadt`* (= `*Edition Kritische Ausgabe`*, Band 2). Weidle Verlag, Bonn 2011, ISBN 978-3-938803-41-7, S. 125–128.
• Werkstatt Baukultur Bonn (Hrsg.): `*Stadttheater`* (=`*Architekturführer der Werkstatt Baukultur Bonn`*, `F33f`_`[ISSN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Standardnummer_für_fortlaufende_Sammelwerke]`_`f 2196-5757, Band 3). Edition Kritische Ausgabe, Bonn 2015.
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f `*Eiswürfel in Stanniol`*. In: `*`F33f`_`[Der Spiegel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Der_Spiegel]`_`f.`* Nr. 20/1965, S. 118–120 (Online verfügbar (PDF; 355 kB)). Abgerufen am 13. November 2016.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f `F33f`_`[Honnefer Volkszeitung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Honnefer_Volkszeitung]`_`f, 15. Juni 1962, S. 3 (online)
`:cite-note-gutzmer-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-gutzmer-3-0]`_`f `F33f`_`[Karl Gutzmer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl_Gutzmer]`_`f: `*Chronik der Stadt Bonn`*. Chronik-Verlag, Dortmund 1988, ISBN 3-611-00032-9, S. 231.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f `F33f`_`[Hermann Josef Roth`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hermann_Josef_Roth]`_`f: `*DuMont Kunst-Reiseführer Bonn: von der römischen Garnison zur Bundeshauptstadt – Kunst und Natur zwischen Voreifel und Siebengebirge`*. DuMont, Köln 1988, ISBN 978-3-7701-1970-7, S. 85/86.
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Werner Schulze-Reimpell: `*Vom Kurkölner Hoftheater zu den Bühnen der Bundeshauptstadt: 125 Jahre Bonner Stadttheater`*. Ludwig Röhrscheid Verlag, Bonn 1983, ISBN 978-3-7928-0475-9, S. 139.
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f `*Nachts schraubten Handwerker die Sitze los: Opern-Umbau kostet 20 Millionen Mark`*, `F33f`_`[General-Anzeiger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=General-Anzeiger_(Bonn)]`_`f, 31. Juli 1992, Bonner Stadtausgabe, S. 6
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f `*„Umbau der Oper war eine Zangengeburt“: Großes Haus in neuem Gewand`*, `F33f`_`[General-Anzeiger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=General-Anzeiger_(Bonn)]`_`f, 28. Januar 1993, Bonner Stadtausgabe, S. 6
`:cite-note-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f `*Bonns Opernhaus erstrahlt in neuem Glanz`*, `F33f`_`[General-Anzeiger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=General-Anzeiger_(Bonn)]`_`f, 13. Februar 1993
`:cite-note-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-9]`_`f `*Bonn - Bilder aus der Hauptstadt. Mit Texten von Ernst Ney`*, Verlag B. Nolden, Bonn 1978. (mit Übersetzungen ins Englische von Christiane Koch und ins Französische von Jean-Paul Wayenborgh)
`:cite-note-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-10]`_`f Theater. Information auf der Website der Stadt Bonn. Abgerufen am 25. November 2012.
`:cite-note-11`!11.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-11]`_`f Helena Gebhard: `*Opernhaus Bonn, Deutschland.`* 18. August 2018, abgerufen am 6. Dezember 2022.
`:cite-note-12`!12.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-12]`_`f Philipp Königs: `*Kulturausschuss gibt Mittel frei: Neue Akustikanlage für die Bonner Oper kostet 375.000 Euro.`* In: `*General-Anzeiger Bonn.`* General-Anzeiger Bonn, Februar 2018, abgerufen am 6. Dezember 2022.
>>Weblinks
Commons
: Oper Bonn
– Sammlung von Bildern
• Oper Bonn (und Theater)
• Bonner Oper auf `F33f`_`[baukunst-nrw`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Baukunst-nrw]`_`f
• "Zeitlos schön" Die Oper Bonn auf general-anzeiger-bonn.de
50.7366666666677.1069444444444`:coordinates`aKoordinaten: 50° 44′ 12″ N, 7° 6′ 25″ O
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